Jan Visser
Sieht, wenn etwas nicht stimmt. Sagt meistens weniger, als er denkt. Und würde nie behaupten, neugierig zu sein.
Ein Campingplatz hinter den Dünen. Vertraute Gesichter, kleine Geheimnisse – und Jan Visser, dem Dinge auffallen, die andere lieber übersehen.
Der Campingplatz liegt irgendwo in Zeeland, nicht weit hinter den Dünen. Hier führen Wege durch Dünengras, der Kaffee in der Rezeption ist selten weit weg und jeder weiß ein bisschen mehr, als er erzählt.
Für die einen ist der Platz Urlaub. Für Jan ist er Zuhause. Und wenn morgens plötzlich etwas anders aussieht als am Abend zuvor, dann dauert es meistens nicht lange, bis Jan stehen bleibt.
Für alle, die sich gern umsehen: Hier ist eine illustrierte Übersicht des Platzes mit Wegen, Parzellen, Chalets, Waschhaus, Rezeption und den vertrauten Ecken, die in den Geschichten immer wieder auftauchen.
Die Karte ist natürlich Teil der Romanwelt – eine liebevolle Orientierungshilfe für Leserinnen und Leser, die Jans Platz ein bisschen genauer kennenlernen möchten.
Illustration mit KI erstellt und redaktionell bearbeitet.


Ein fremdes Wohnmobil, eine unerwartete Begegnung – und eine alte Geschichte, die noch nicht ganz vorbei ist.
Als eines Morgens ein nicht angemeldetes Wohnmobil auf dem Campingplatz steht, ist Jan vor allem eines: irritiert. Noch mehr, als Nina mit ihrem achtjährigen Sohn auftaucht und plötzlich Fragen über den Sommer 1988 stellt.

Ein Licht zwischen den Dünen. Eine alte Erinnerung. Und Menschen, die wieder zueinanderfinden.
Im stillen Januar entdeckt Jan abends ein rätselhaftes Licht zwischen den Dünen. Während Pieter an Schmugglergeschichten denkt und Bas nachforschen möchte, ahnt Liesbeth, dass es um etwas anderes geht.
Keiner von ihnen löst Fälle. Meistens jedenfalls nicht. Aber auf einem Campingplatz bekommt man erstaunlich viel mit.
Sieht, wenn etwas nicht stimmt. Sagt meistens weniger, als er denkt. Und würde nie behaupten, neugierig zu sein.
Kennt Jan lange genug, um zu wissen, wann eine kurze Antwort eigentlich eine ziemlich lange Geschichte bedeutet.
Kaffee, Bier, Meerblick – und ein Platz, an dem Gespräche manchmal länger dauern als geplant.
Polizist. Freund. Und gelegentlich der Mensch, den Jan anruft, obwohl er eigentlich gar nichts melden wollte.